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Myni Gmeind Live

Der Verein «Myni Gmeind» bietet in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Gemeindeverband, Swisscom und Cisco ein neues Online-Videoformat an: «Myni Gmeind Live». 

«Myni Gmeind Live» ist wie der bereits etablierte und erfolgreiche «Myni-Gmeind-Erfa-Stammtisch für Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten» interaktiv, richtet sich aber an ein breiteres Publikum und verlangt weniger Verbindlichkeit: Die Teilnahme ist sporadisch möglich, Diskussionsbeiträge sind willkommen, jedoch nicht gefordert.

Mit «Myni Gmeind Live» wird Wissen zur Digitalisierung in Gemeinden und Regionen vermittelt und das gegenseitige Lernen unter den Gemeinden gefördert. «Myni Gmeind Live» ist damit ein nützliches niederschwelliges Angebot, das Anstösse für neue Projekte in Gemeinden geben kann. Die rund eine Stunde dauernden Online-Konferenzen behandeln vielfältige, praxisnahe, aber auch eher visionäre Themen: von der Nutzung von Tools für virtuelle Gemeinderatssitzungen, über den Einsatz von «digitalen Lotsen» bis zum Nachhaltigkeitsmanagement mit Internet-of-Things-Technologie. Nach einer kurzen Begrüssung folgen Inputreferate und eine moderierte Diskussion.

Die nächsten Konferenzen werden 2022 stattfinden. Weitere Informationen folgen demnächst.

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Vergangene Konferenzen

Hier können Sie sich anmelden, um zu den Online-Konferenzen «Myni Gmeind Live» eingeladen zu werden

Nach der Anmeldung erhalten Sie jeweils frühzeitig vor der nächsten Durchführung ein Mail mit einem Link zur Registrierung. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Online-Konferenz wird aufgezeichnet und später auf dem Youtube-Kanal des Schweizerischen Gemeindeverbands zum Nachschauen aufgeschaltet.

Die nächsten Konferenzen werden 2022 stattfinden.

Die nächsten Konferenzen werden 2022 stattfinden. Weitere Informationen folgen demnächst.

Konferenz vom 26. Oktober: «Digitale Kommunikation mit der Bevölkerung»

Gemeinden setzen vermehrt auf digitale Kommunikationslösungen, um die Bevölkerung zu erreichen. Und auch Einwohnerinnen und Einwohner können Meldungen an die Verwaltung via Apps vornehmen.

Die App «My Local Services» bringt aktuelle Informationen zur Gemeinde, Events, Abfallkalender und Schadensmelder direkt aufs Smartphone. Mit der App «Crossiety» erreichen Verwaltungen ihre Bevölkerung und bieten den Einwohnerinnen und Einwohnern einen Ort des Austausches auf dem digitalen Dorfplatz. Weiter Beispiele für digitale Kommunikationstools sind Bürgerbeteiligungsplattformen zur Ideengenerierung und Ausarbeitung mit der Zivilgesellschaft oder die Visualisierung von Orten als «Digitaler Zwillinge» auf der Basis von öffentlich zugänglichen Datensätzen.

In dieser Ausgabe von Myni Gmeind Live berichten Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Gemeinden über die digitalen Kommunikationsmöglichkeiten in ihrer Gemeinde.

Programm (8 bis 8.55 Uhr)
• Begrüssung und Einleitung
• Inputreferat 1: Andrea de Meuron, Gemeinderätin Thun
• Inputreferat 2: Roman Schleiss, Gemeindeschreiber Engelberg
• Inputreferat 3: Oliver Rack, Referent Oberbürgermeister Heidelberg, und Christian Schachtner, Studiengangleiter Public Management, Internationale Hochschule
• Diskussion
• Verabschiedung/Ausblick auf die nächste Konferenz

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Konferenz vom 21. September: «Zusammenarbeit für Digitalisierungsprojekte»

In dieser Ausgabe von Myni Gmeind Live geht es um die Förderung der regionalen Zusammenarbeit im Bereich der Digitalisierung. Verschiedene regionale und kantonale Zusammenschlüsse stellen ihre Initiativen vor und berichten von Chancen der Zusammenarbeit und Erfolgsfaktoren.

Melanie Mai und Michael Spiegel vom Verein Smarter Thurgau berichten aus zwei Projekten im Kanton: «Lieblingsorte» ist eine Webanwendung fürs Entdecken, Sammeln und Teilen von bedeutenden Orten; mit dem Projekt «Ökobilanz» soll ein standardisiertes, skalierbares Instrument für die Ökobilanzierung erarbeitet werden.

Raphael Imboden vom Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis AG erzählt über das Projekt «Digital Service Center» in der Region, mit dem die Gemeinden unterstützt werden, gemeinsam die Digitalisierung anzupacken.

Programm (8 bis 8.55 Uhr)

  • Begrüssung und Einleitung
  • Inputreferat 1: Michael Spiegel, Verein Smarter Thurgau
  • Inputreferat 2: Melanie Mai, Verein Smarter Thurgau
  • Inputreferat 3: Raphael Imboden, Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis AG, RWOberwallis
  • Diskussion
  • Verabschiedung/Ausblick auf die nächste Konferenz

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Konferenz vom 31. August: «Förderlandschaft Digitalisierungsprojekte»

Diese Ausgabe von Myni Gmeind Live widmet sich den Förderprogrammen für Gemeinden im Bereich Digitalisierung. Es werden unter anderem einzelne Programme, deren Kriterien und konkrete Beispielprojekte vorgestellt.

Programm (8 bis 8.55 Uhr)

  • Begrüssung und Einleitung
  • Inputreferat 1: Lilian Zihlmann, regiosuisse – Netzwerkstelle Regionalentwicklung
  • Inputreferat 2: Jacqueline Hofer, Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Ressort Regional- und Raumordnungspolitik
  • Inputreferat 3: Peter Niederer, Vizedirektor Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB
  • Diskussion
  • Verabschiedung/Ausblick auf die nächste Konferenz

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Konferenz vom 29. Juni 2021: «Ergebnisse Gemeinde-Befragung: Wo stehen Schweizer Gemeinden bei der Digitalisierung?»

Wo stehen die Gemeinden bei der Digitalisierung? Im Auftrag des Schweizerischen Gemeindeverbandes und des Vereins Myni Gmeind wurden 400 Gemeinden befragt, wie sie den eigenen Digitalisierungsstand beurteilen, welche Ziele sie mit der Digitalisierung befolgen und welche Faktoren aus ihrer Sicht zum Erfolg führen. An der Konferenz von «Myni Gmeind Live» stellen die Autoren der Umfrage die Ergebnisse vor.

Programm (8 bis 8.55 Uhr)

  • Begrüssung und Einleitung/Moderation: Christoph Niederberger, Direktor Schweizerischer Gemeindeverband
  • Inputreferat 1: Joachim Tillessen, Dozent Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Hochschule für Wirtschaft
  • Inputreferat 2: Mario Bazzani, Geschäftsleiter TransferPlus AG
  • Inputreferat 3: Gérald Strub, Gemeindeammann und Kommunaler E-Government Beauftragter Kanton AG und LU
  • Diskussion
  • Verabschiedung/Ausblick auf die nächste Konferenz

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Konferenz vom 25. Mai 2021: «Digitale Schule»

Programm (8 bis 8.55 Uhr)

  • Begrüssung und Einleitung/Moderation: Alexander Sollberger, Präsident «Myni Gmeind»
  • Inputreferat 1: Frido Koch, Leiter IQES-Netzwerke und stellvertretender Leiter schulentwicklung.ch, Sekundarlehrer und Schulleiter
  • Inputreferat 2: Michael In Albon, Leiter Schulen ans Internet, Swisscom
  • Inputreferat 3: Garif Yalak, Leiter Digitale Transformation Gesundheit und Bildung, Cisco Schweiz
  • Inputreferat 4: Lynn Strebel, Unternehmensleiterin Academia Education AG
  • Diskussion
  • Verabschiedung/Ausblick auf die nächste Konferenz

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Konferenz vom 27. April 2021: «5G – Chancen und Risiken für Gemeinden»

Die von Gesellschaft und Politik geforderte Digitalisierung von Staat und Wirtschaft klappt nur, wenn die digitale Infrastruktur genügend Kapazität für die stetig steigenden Datenmengen bietet. Die Glasfasertechnologie hat dabei den Standard und auch die Ansprüche an Qualität und Geschwindigkeit des Datentransfers revolutioniert. Bei den Mobilfunknetzen steht nun mit der Einführung von 5G ein nächster Entwicklungsschritt an. Doch gerade im Zusammenhang mit neuen Technologien wie 5G formiert sich auch Widerstand. Im Zentrum der zweiten Ausgabe von «Myni Gmeind Live» steht die Frage, welche Chancen 5G den Gemeinden eröffnet bzw. welche Risiken zu beachten sind.

Programm (8 bis 8.55 Uhr)

  • Begrüssung: Christoph Niederberger, Direktor Schweizerischer Gemeindeverband
  • Einleitung/Moderation: Alexander Sollberger, Präsident «Myni Gmeind»
  • Inputreferat 1: Res Witschi, Delegierter nachhaltige Digitalisierung, und Susanne Buntefuss, Public Affairs, Swisscom
  • Inputreferat 2: Carmelia Maissen, Gemeindepräsidentin Ilanz-Glion, Vorstandsmitglied Schweizerischer Gemeindeverband
  • Diskussion
  • Verabschiedung/Ausblick auf die nächste Konferenz

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Konferenz vom 30. März 2021: «Internet der Dinge: Praxis & Chancen für eine Gemeinde»

Die Digitalisierung ermöglicht es, Prozesse zu optimieren und zu vereinfachen. Zusätzlich ist sie erwiesenermassen ein Schüssel, damit Städte und Gemeinden ihre (Dienst-)Leistungen künftig ressourcenschonender erbringen können. Eine der Schlüsseltechnologien hierfür ist das sogenannte Internet der Dinge (Internet of Things, IoT). Die Möglichkeit, Dinge von fern zu überwachen, zu steuern und optimieren, erlaubt es beispielsweise, Servicefahrten zu reduzieren, Gebäude intelligenter zu steuern oder ganze Logistiksysteme nachhaltiger zu gestalten.
An der ersten Online-Konferenz von «Myni Gmeind Live» wurde anhand von konkreten Anwendungen gezeigt, wie eine Gemeinde vom Internet der Dinge profitieren und wie sie dabei vorgehen kann.

Programm

  • Begrüssung: Christoph Niederberger, Direktor Schweizerischer Gemeindeverband
  • Einleitung/Moderation: Alexander Sollberger, Präsident «Myni Gmeind»
  • Inputreferat 1: Alex Bukowiecki Gerber, Geschäftsführer Schweizerischer Verband Kommunale Infrastruktur
  • Inputreferat 2: Derya Turap, Business Developer IoT & Smart City, Swisscom
  • Inputreferat 3: Urs Imholz, CEO GWF MessSysteme AG
  • Diskussion
  • Verabschiedung/Ausblick auf die nächste Konferenz

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