Preis «Gesunde Gemeinde / Gesunde Stadt» geht nach Adliswil, Meyrin und Schaffhausen
Die Förderung des Wohlbefindens und der Lebensqualität der Bevölkerung ist ein zentrales Anliegen der öffentlichen Politik, sowohl auf nationaler, auf kantonaler als auch auf kommunaler Ebene. Die Schaffung eines gesunden Lebensumfelds gehört zu den vielfältigen Herausforderungen, denen sich Gemeinden und Städte in der Schweiz stellen. Der nationale Preis «Gesunde Gemeinde» bzw. «Gesunde Stadt» würdigt zum sechsten Mal ihr Engagement in diesem Bereich. Er wurde am 18. Juni 2026 anlässlich der Generalversammlung des Schweizerischen Gemeindeverbands verliehen.
Umfassendes Engagement in der Gesundheitsförderung sowie deren nachhaltige Verankerung
Die sechste Preisvergabe stiess erneut landesweit auf Interesse und Bewerbungen aus der gesamten Schweiz gingen ein. Nach einer sorgfältigen Prüfung der Bewerbungen durch vier regionale Jurys wurden acht Gemeinden und Städte nominiert. Aus diesen wählte eine nationale Jury drei Preisträgerinnen aus: Adliswil (ZH), Meyrin (GE) und Schaffhausen. Als Zeichen der Anerkennung für die herausragenden Leistungen erhielten die Gewinnerinnen eine Preissumme von je 5'000 Franken. Zu den Nominierten zählten zudem Bernex (GE), Biel (BE), Emmen (LU), Renens (VD) und Yverdon-les-Bains (VD).
Trägerschaft des Preises «Gesunde Gemeinde» bzw. «Gesunde Stadt»
Der Preis wird von den folgenden Organisationen getragen: Bundesamt für Gesundheit, Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren, Gesundheitsförderung Schweiz, Schweizerischer Gemeindeverband, Schweizerischer Städteverband und der Schweizerische Gesundheitsstiftung RADIX. Diese Organisationen bilden auch die nationale Jury. Die kantonalen Beauftragten für Gesundheitsförderung sind für die regionalen Nominierungen verantwortlich.
Medienmitteilung: Ein Blick auf die Preisträgerinnen
