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  • Postulat eingereicht: Milizamt soll an Aus-/Weiterbildung angerechnet werden

    Nationalrätin Priska Seiler Graf (SP/ZH), Vorstandsmitglied des Schweizerischen Gemeindeverbands (SGV), hat in der laufenden Sommersession ein Postulat zur Stärkung des Milizsystems eingereicht. Der Bundesrat wird damit beauftragt, zusammen mit der Schweizerischen Hochschulkonferenz bzw. den Hochschulen und dem SGV zu prüfen, wie Mitglieder der Gemeindeexekutive ihre im Amt erworbenen Kompetenzen an Aus- und Weiterbildungen im Hochschulbereich (CAS, DAS, MAS z.B. im Bereich Public Administration; MBA, EMBA) anrechnen lassen können.

  • Auf Städte und Gemeinden ist auch in Krisenzeiten Verlass, sie gehören zu den entscheidenden Machern

    Die Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr und Jörg Kündig, Präsident des Zürcher Gemeindepräsidentenverbands und Vorstandsmitglied des SGV, haben an einer virtuell durchgeführten Medienkonferenz die zentrale Rolle der Gemeinden bei der Bewältigung der Corona-Pandemie betont. Gemeinden gehörten in der Krise «zu den entscheidenden Machern», sagte Fehr. «Die Gemeinden und ihre Vertreterinnen und Vertreter haben die Vielzahl von Herausforderungen innert kürzester Zeit hervorragend bewältigt. Die Gemeinden und Städte sind zentrales Fundament unseres Staates. Auf sie ist auch in Krisenzeiten Verlass», fasste Kündig die zurückliegenden Wochen zusammen.

  • Wie sollte das gehen, aus Ungarn und ohne Mundart?

    Györgyi Schaeffer wuchs hinter dem Eisernen Vorhang auf. Heute ist die gebürtige Ungarin Gemeinderätin in Mellingen – und findet grossen Gefallen an ihrem Amt. Dass sie überhaupt kandidierte, ist der Hartnäckigkeit ihrer Unterstützer zu verdanken.

  • Der Schweizerische Gemeindeverband ergreift Massnahmen, um das Milizsystem zu stärken

    Damit das Milizsystem, ein Pfeiler des schweizerischen Erfolgsmodells, attraktiv bleibt, braucht es verschiedene Impulse. Der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) setzt dabei selber Schwerpunkte: mit Schulbesuchen, einem politischen Vorstoss auf Bundesebene und einem Zertifikat für Gemeinderätinnen und Gemeinderäte.

  • Zertifikat «Führung in der Gemeindeexekutive»

    Der SGV bietet in Zusammenarbeit mit der Schweizer Kader Organisation (SKO) eine Zertifizierung der Führungskompetenzen von Gemeinderatsmitgliedern an. Das Zertifikat «Führung in der Gemeindeexekutive» umfasst bis zu zehn Kernkompetenzen und zeigt der Berufswelt den Mehrwert eines Exekutivamts auf. Erwerben können das Zertifikat Personen, die über mindestens vier Jahre Erfahrung in einer schweizerischen Gemeindeexekutive verfügen. SGV-Mitglieder profitieren von einer Vergünstigung auf die Zertifizierungskosten.

  • Der SGV bezahlt eine Gemeinderat-Zertifizierung

    Möchten Sie die Kompetenzen, die Sie als Gemeinderätin beziehungsweise Gemeinderat erworben haben, zertifizieren lassen? Der SGV zahlt Ihnen und den weiteren interessierten Mitgliedern Ihrer Gemeindeexekutive das Zertifikat «Führung in der Gemeindeexekutive», das die Schweizer Kader Organisation zusammen mit dem SGV vergibt.

  • Wie Gemeindepolitiker und Verwaltungspersonal zu Wissen kommen

    Man kann zwar auch in der Schweiz Berufspolitiker werden, diesen Beruf aber nicht erlernen. Auch nicht das Amt des Gemeindepräsidenten. Doch stehen verschiedene Institutionen mit Rat, Tat und Kursen zur Seite. Die «Schweizer Gemeinde» bietet einen Überblick.

  • SKO-LeaderCircle zum Thema «Milizsystem Schweiz in Gefahr – die Verantwortung der Wirtschaft»

    Ehrenamtlich tätig zu sein, fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt und bringt einen auch beruflich weiter. Welche neuen Ansätze können Freiwilligenarbeit und das Milizsystem unterstützen? Wo liegt die Verantwortung von Unternehmen und der Beitrag von Führungskräften, um ihre Ökosysteme zu erhalten und Solidarität zu fördern? Diese und weitere Fragen werden am LeaderCircle der Schweizer Kader Organisation (SKO) vom 5. März 2020 in Zürich diskutiert. SGV-Mitglieder können zum Tarif von 80 statt 130 Franken teilnehmen, inklusive Welcome Drink und Stehdinner.

  • Ein Hoch auf das Schweizer Milizsystem!

    Studien, Debatten, Austausch von Ideen, Publikationen für Gross und Klein, Veranstaltungen, Auftritte von Bundesräten: Das «Jahr der Milizarbeit» des SGV war intensiv und ereignisreich.

  • Vorbildliche Luzerner Gemeinden brechen eine Lanze für das Gemeinderatsamt

    Was muss man als Gemeinderätin/Gemeinderat können? Im Hinblick auf die kommunalen Wahlen im Frühling 2020 hat der Verband Luzerner Gemeinden (VLG) ein Anforderungsprofil für Gemeinderatsmitglieder veröffentlicht – verbunden mit einem Plädoyer für die spannende Aufgabe im Gemeinderat.

  • Lydia Hörler ist die erste Frau Hauptmann von Appenzell

    Das Amt des Bezirksvorstehers ist in Appenzell Innerrhoden besonders: Alle zwei Jahre wechseln sich der stillstehende und der regierende Hauptmann ab. Die 59-Jährige Lydia Hörler ist die erste Frau in diesem Amt.

  • Er macht das Beste aus dem Amtszwang und packt an

    Walter Schürch wollte eigentlich nicht Gemeindepräsident von Volken werden. Dennoch bereitet ihm das Amt Freude. Dass Nichtkandidierende gewählt werden, kommt in der kleinsten Gemeinde des Kantons Zürich wiederholt vor.

  • Die Veranstaltung «Frauensache Milizarbeit» ist ausgebucht!

    Im Rahmen des «Jahrs der Milizarbeit» organisieren der Schweizerische Gemeindeverband und das Raiffeisen Forum den Anlass «Frauensache Milizarbeit». Die Veranstaltung, die am 4. Dezember 2019 in Bern stattfindet, ist bereits ausgebucht.

  • Ausschreibung und Informationsveranstaltung zum Projekt «engagement-lokal»

    Das gesellschaftliche Engagement verändert sich und stellt die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Das Projekt «engagement-lokal» fördert Engagement vor Ort nachhaltig und Sektoren verbindend: Lokale Kooperationen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und öffentlichem Sektor werden finanziell unterstützt und fachlich begleitet. Bewerben können sich lokale zivilgesellschaftliche Organisationen, Gemeinden, Quartiere, Städte und Unternehmen. Bewerbungen können bis zum 31. Januar 2020 eingereicht werden. Am 7. November 2019 findet in Zürich (Glockenhof) eine Informationsveranstaltung statt. Der SGV unterstützt das Projekt «engagement-lokal».

  • «Wir politisieren im engen Kontakt mit der Bevölkerung»

    Mit Marianna Frei leitet erstmals eine Frau die Geschicke der Gemeinde Schlatt (TG). «Das Milizsystem ist für unsere Grösse ideal», sagt sie. Trotz reichlich Erfahrung ist die FDP-Politikerin vor Gemeindeversammlungen angespannt.

  • Nach der Glarner Grossfusion war der Neue für einige der Bekannte

    «Ein Gemeindepräsident ist immer ein Gemeindepräsident. Ob nun von einer kleinen Gemeinde oder von einer grossen, ob neben- oder hauptberuflich», sagt Mathias Vögeli. Der Gemeindepräsident von Glarus Süd kennt beides.

  • Das Milizsystem schafft Brücken zwischen Politik und Wirtschaft

    Das Milizsystem ermöglicht einen wertvollen Wissenstransfer und baut so Brücken zwischen Politik und Wirtschaft. An einer Tagung von economiesuisse in Basel wurden die Herausforderungen für die Milizarbeit diskutiert.

  • Tagung «Freiwilligenarbeit in Städten und Gemeinden» – jetzt anmelden!

    Die Jahrestagung des Netzwerks freiwillig.engagiert (18. November 2019 in Biel) greift die vielseitigen Kontakte zwischen der Zivilgesellschaft, der Freiwilligenarbeit und den Städten und Gemeinden auf. Es soll zum Beispiel diskutiert werden, wie die Städte und Gemeinden die Strukturen für ehrenamtliche Tätigkeiten, das Milizwesen und die Zivilgesellschaft unterstützen können und wie sie damit ihre Gemeinde oder Stadt «stärker» und vielseitiger machen. Die Tagung wird auch Praxistipps und Konzeptideen für Organisationen vermitteln.

  • Neue Broschüre «Ihre Gemeinde, Ihr Zuhause»

    Ein Milizamt ist herausfordernd. Doch wer in die Gemeindepolitik einsteigt, stellt bald einmal fest: Es ist ebenso bereichernd. Das zeigen die verschiedenen Porträts in der neuesten Broschüre, die der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) im Rahmen des «Jahrs der Milizarbeit» herausgegeben hat.

  • Eine Feier mit symbolischer Kraft

    Die diesjährige 1.-August-Feier auf dem Rütli war eindrücklich: Mehr als 2000 Miliztätige aus Feuerwehren und Gemeindebehörden nahmen daran teil und bildeten so eine Art «Landsgemeinde der Miliztätigen».

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