Schweizerischer Gemeindeverband
Association des Communes Suisses
Associazione dei Comuni Svizzeri
Associaziun da las Vischnancas Svizras
Gemeinsam für starke Gemeinden
 
 
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Newsarchiv

  • «Am günstigsten wird Smart City mit Open Data gefördert»

    In der Smart City drehe sich alles um Vernetzung, sagt Mike Vogt, Managing Director der SmartSuisse vom 10. und 11. April in Basel: die Vernetzung von Infrastruktur und Datensystemen, vor allem aber die Vernetzung von Menschen.

  • POLITmonitor Release 19.1 am Start!

    Seit dem erfolgreichen POLITmonitor-Launch im Juni 2018 hat sich einiges getan. Die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer ist stark gestiegen. Und von ihnen sind viele Rückmeldungen, hilfreiche Anregungen und gute Ideen eingegangen. Diese wurden aufgenommen und eingebaut. Das Resultat: Der POLITmonitor-Release 19.1, ab sofort verfügbar.

  • Symposium «Ärztenetze und Grundversorgung»: 25% Rabatt für Gemeinden

    Ärztenetze spielen eine wichtige Rolle in der medizinischen Grundversorgung. Doch sie werden zunehmend konkurrenziert. Das fmc Schweizer Forum für Integrierte Versorgung liefert am 12. Juni 2019 im Kursaal Bern Diskussionen und Perspektiven dazu – wer sichert künftig die Gesundheitsversorgung, besonders in ländlichen Gebieten? SGV-Mitglieder erhalten einen Rabatt von 25% auf den Teilnahmegebühren. Geben Sie beim Feld «Mit Voucher» den Rabattcode Gemeinden-2019 ein.

  • Fachaustausch «Aufwachsen in der Familie – aktive Gemeinden im Bereich der Frühen Kindheit»

    Fachpersonen aus den Bereichen Frühe Kindheit und Schule, Verantwortliche für die Umsetzung von Konzepten der Frühen Förderung in Gemeinden sowie Interessierte sind herzlich eingeladen, am 16. Mai 2019 in Zug und am 4. Juni 2019 in Chur beim Fachaustausch zum Thema «Aufwachsen in der Familie – aktive Gemeinden im Bereich der Frühen Kindheit» dabei zu sein. Die Veranstaltungen werden von Migros-Kulturprozent initiiert und finanziert. Die Schweizerische Gesundheitsstiftung RADIX ist mit der Organisation beauftragt. Die Teilnahme ist gratis. Wegen der beschränkten Platzzahl bitten die Veranstalter um eine Anmeldung.

  • Zwischen- und Umnutzungen als Beitrag für mehr Nachhaltigkeit

    Was tun mit ausgedienten Arealen und Gebäuden? Zwischen- oder Umnutzungen schaffen Raum für Begegnungen und Experimente, ziehen Startups, Klein- oder Kunstgewerbe an und bringen Leben ins Quartier. Das Pusch-Austauschtreffen (4. April 2019 in Suhr AG) bietet Gelegenheit, konkrete Beispiele aus verschiedenen Städten und Gemeinden kennenzulernen und sich über fördernde Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren auszutauschen. SGV-Mitglieder profitieren von einer ermässigten Teilnahmegebühr.

  • Naturnahe Grünflächenpflege im Siedlungsraum

    Attraktive naturnahe Frei- und Grünflächen wirken sich positiv auf die Lebensqualität und den Erhalt der Biodiversität aus. Der Pusch-Kurs (21. Mai 2019 in Sargans) vermittelt, wie sich Grünflächen in der Gemeinde naturnah und effizient pflegen lassen und wie sich die verschiedenen Grünflächentypen und deren Pflegebedarf unterscheiden. Die Teilnehmenden lernen anhand verschiedener Beispiele und praktischer Übungen, was beim Anlegen naturnaher Grünflächen zu beachten ist und welche Werkzeuge sich besonders eignen. SGV-Mitglieder profitieren von einer ermässigten Kursgebühr.

  • «Polit-Treffs» auf Rang 1 des Ideenwettbewerbs

    An der Präsentation des Ideenwettbewerbs «Zukunftsfähiges Milizsystem 2030» vom 26. Februar 2019 in Zürich setzte das Publikum die Idee «Polit-Treffs» auf den ersten Platz. Diese stammt von den Jungfreisinnigen Schweiz. Sie erhalten 3000 Franken. Je 1500 Franken für den zweiten Platz gehen an den «Verein Förderung junge Personen in der Gemeindepolitik» für das Projekt «Qualifizierte Ausbildung» und an die Jungfreisinnigen Kanton Zürich für die Idee «Das Milizprinzip ins 21. Jahrhundert katapultieren».

  • Radio- und Fernsehabgabe: Faktenblatt zum Bezug der Haushaltdaten von den Gemeinden resp. Kantonen

    Das Bundesamt für Kommunikation hat als Information für die Einwohnerdienste ein Faktenblatt zum Bezug der Haushaltsdaten für die Erhebung der Radio- und Fernsehabgabe durch die Serafe AG herausgegeben.

  • Revitalisierung von Fliessgewässern – Grundlagen für die Planung

    Natürliche Fliessgewässer und Auen bieten wertvolle Lebensräume für eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen. Gleichzeitig stellen sie einen effektiven und nachhaltigen Hochwasserschutz sicher und sind einmalige Erholungsgebiete. Der Pusch-Lehrgang (16. April, 14, Mai und 18. Juni 2019, Andelfingen ZH, Zürich, Mosen LU) gibt den Teilnehmenden Einblick in das Ökosystem Fliessgewässer und in verschiedene naturnahe Bauprojekte am Gewässer. Sie lernen, wie ein konkretes Revitalisierungsvorhaben entwickelt wird, wie sie ein Gewässer ökologisch beurteilen können und welche Massnahmen zu Verbesserungen führen. SGV-Mitglieder profitieren von einer ermässigten Kursgebühr.

  • Gewässerwart – Pflege und Unterhalt

    Der Gewässerunterhalt der Zukunft ist vielfältig und anspruchsvoll. Gemeinden und Kantone als Vollzugsverantwortliche brauchen Profis im qualifizierten Unterhalt. Darum bieten Pusch und die Hochschule Rapperswil den Lehrgang «Gewässerwart» an. Die fünftägige praxisnahe Ausbildung vermittelt alles Wichtige bezüglich Hochwasserschutz, Ökologie, effizientem Unterhalt und zielorientierter Pflegeplanung. Die praxisnahen Methoden und deren Vertiefung im Feld sichern die Umsetzbarkeit im beruflichen Alltag. SGV-Mitglieder profitieren von einer ermässigten Kursgebühr.

  • Bibliothekstantiemen: Zwischenerfolg für den SGV

    Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerats beantragt einstimmig, im revidierten Urheberrechtsgesetz festzuhalten, dass bei Entgelten öffentlicher oder öffentlich zugänglicher Bibliotheken, Bildungseinrichtungen, Museen, Sammlungen und Archive, soweit sie der Deckung der Betriebskosten dienen, keine Vergütungspflicht besteht. «Die Kommission hält damit am in der Vernehmlassung bereits geäusserten Wunsch, gemeinnützige Bibliotheken, die rein kostendeckend arbeiten, nicht zusätzlich zu belasten, fest, und stützt so den von der Arbeitsgruppe AGUR12 II erarbeiteten Kompromiss», heisst es in einer Medienmitteilung der Kommission. Damit ist die Forderung des Schweizerischen Gemeindeverbands (SGV) erfüllt. Die Vorlage geht nun am 12. März in den Ständerat.

  • Schritt um Schritt zur digitalen Schweiz

    Es ist nicht einfach, ein föderalistisches Land wie die Schweiz rasch zu digitalisieren. Doch auf den Gemeindeverwaltungen tut sich mehr, als man denken könnte, wie das Fokusthema der aktuellen «Schweizer Gemeinde» zeigt.

  • Paul Bühler präsidiert die steuergünstigste St. Galler Gemeinde

    Seit 27 Jahren präsidiert Paul Bühler die Gemeinde Mörschwil und gehört damit zu den dienstältesten Gemeindepräsidenten im Kanton St. Gallen. In dieser Zeit ist es ihm gelungen, den Steuerfuss 13-mal zu senken: von 128 auf 75 Prozent.

  • Die «Hanni» macht halt keine halben Sachen

    Kabarettistin, Gastronomin, Wachtmeisterin, Juristin. Vor allem aber ist Johanna Bartholdi Gemeindepräsidentin von Egerkingen (SO). Mit Neugier, Herz und Gestaltungswillen. Und manchmal auch mit der Brechstange.

  • Energiedatenmanagement in Gemeinden

    Die Menge an verfügbaren Energiedaten nimmt laufend zu. Intelligentes Energiedatenmanagement reduziert den Aufwand für deren Erfassung und Verarbeitung. Dank kontinuierlichem Monitoring und Controlling lässt sich zeitnah erkennen, wo Effizienzpotenziale liegen und wo die Gemeinde auf dem Weg zu den Energiezielen steht. Anhand von Beispielen aus der Praxis lernen die Teilnehmenden des Pusch-Kurses (15. März 2019 in Zürich), die Qualität der relevanten Energiedaten zu verbessern und die richtigen Schlüsse aus den Auswertungen zu ziehen. SGV-Mitglieder profitieren von einer ermässigten Kursgebühr.

  • Attraktive Siedlungsränder für Mensch und Natur

    Die Bedeutung der Siedlungsränder als Übergang zwischen bebautem Raum und offener Landschaft nimmt zu. Bewusst geplant und gestaltet, können sie der Naherholung dienen, die Vernetzung fördern und das Landschaftsbild aufwerten. Die Pusch-Tagung (20. März 2019 in Zürich) beleuchtet die Bedeutung qualitativ hochwertiger Siedlungsränder aus verschiedenen Blickwinkeln und zeigt anhand aktueller Beispiele auf, wie sich die unterschiedlichen Ansprüche an diesen Raum unter einen Hut bringen lassen. SGV-Mitglieder profitieren von einer ermässigten Tagungsgebühr.

  • Unterstützung für Solarenergie in der Gemeinde

    EnergieSchweiz unterstützt 50 Gemeinden mit maximal 5000 Franken, die ihre Einwohnerinnen und Einwohner bei der Erstellung von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) informieren und unterstützen. Termin für Eingaben ist der 15. März 2019.

  • asut-Konferenz «IoT – From Hype to Reality»

    Das Internet der Dinge verbindet immer mehr Geräte, Fahrzeuge, Gebäude oder Infrastrukturen. Bereits in zwei Jahren werden in der Schweiz 50 bis 200 Millionen vernetzte Dinge in Betrieb sein und schaffen Mehrwert für Wirtschaft, Kunden und Gesellschaft. Unter dem Titel «IoT – From Hype to Reality» zeigen an einer Konferenz der asut (2. April 2019 im Kursaal Bern) CEOs führender Unternehmen, Experten und Praktiker, welche Trends, Entwicklungen und Auswirkungen von IoT zu erwarten sind. SGV-Mitglieder können zu einem Vorzugspreis von 390 anstatt 590 Franken an der Konferenz teilnehmen (bei der Anmeldung Mitgliedschaft vermerken).

  • Ratgeber für die Installation von Ladesystemen für eFahrzeuge 2019

    Die dritte Auflage des «Ratgebers für die Installation von Ladesystemen für eFahrzeuge» ist online. Sie enthält u.a. Neues über statisches und dynamisches Lastmanagement, Zugangs- und Zahlungsmanagement und die Einbindung der Ladebedürfnisse in die Bauumsetzung.

  • Gütesiegel «Familienfreundliche Gemeinden»

    Gemeindeverwaltungen, die das Gütesiegel «familienfreundliche Gemeinde» erlangen oder ganz allgemein die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern möchten, können von einem Gratisangebot von Pro Familia Schweiz profitieren. Mittels Analyseinstrument können die Mitarbeitenden ihre Bedürfnisse im Bereich Familie und Beruf äussern. Gemeinden mit einem Score von 60 Punkten oder mehr dürfen drei Jahre lang das Gütesiegel tragen.