Schweizerischer Gemeindeverband
Association des Communes Suisses
Associazione dei Comuni Svizzeri
Associaziun da las Vischnancas Svizras
Gemeinsam für starke Gemeinden
 
 
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Newsarchiv

  • Verselbstständigung der ROD Treuhandgesellschaft des Schweizerischen Gemeindeverbandes AG

    Der SGV verkauft das gesamte Aktienpaket der ROD Treuhandgesellschaft des Schweizerischen Gemeindeverbandes AG (ROD) an deren Geschäftsleitung. Der Vorstand des SGV hat das Management-Buy-Out genehmigt.

  • Der Kanton Jura rückt dank der A16 näher an die Schweiz

    Mit der Transjurane erhält der Kanton Jura eine durchgehende Autobahn, die den schweizerischen Teil des Juraplateaus mit dem französischen verbindet und die Nähe zu Basel verstärkt. Wirtschaft und Tourismus wittern Chancen.

  • Hallo Nachbar! Grenzgemeinden, das Fokusthema der aktuellen «Schweizer Gemeinde»

    Sie haben regelmässig mit ihren europäischen Nachbarn zu tun und arbeiten über Landesgrenzen hinweg zusammen: die über 240 Grenzgemeinden der Schweiz. Die «Schweizer Gemeinde» zeigt vier Beispiele aus verschiedenen Landesteilen und wirft einen Blick auf die Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative im eidgenössischen Parlament.

  • Die Energiewende kommt in Zofingen auf den Fussballplatz

    Zofingen hat die Beleuchtung seines Sportplatzes als erste Gemeinde in der Schweiz auf LED umgestellt. Das kostet zwar etwas mehr, spart aber Strom und Unterhaltskosten – und bringt die Fussballer ins Schwärmen.

  • Gemeinsam turnen: So macht Integration Spass

    Aus «MuKi»-Turnen wird «MIMUKI»-Turnen. Die Sport Union Schweiz möchte Familien mit Migrationshintergrund für das beliebte Vorschulturnen gewinnen. Ein Augenschein in Wolhusen, wo das Projekt seit zehn Monaten läuft.

  • SGV-Tagung «Das Arbeitsumfeld zwischen Beständigkeit und Innovation» – jetzt anmelden!

    Referate, Workshops, Poetry Slam: An der Tagung des SGV vom 7. Dezember in Biel dreht sich alles um das Thema Innovation. Daneben bleibt genügend Zeit für den Austausch unter Kollegen. Kosten: SGV-Mitglieder 60 Franken / Nicht-Mitglieder 120 Franken. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

  • Vor- und Nachteile des St. Galler Modells

    Im Kanton St. Gallen wird der Gemeindepräsident angestellt und ist sowohl strategisch als auch operativ tätig. Nun kandidiert ein Politiker bereits für die vierte Gemeinde als Präsident – ist dies ein Vor- oder Nachteil für eine Gemeinde?

  • Nationaler Aktionsplan gegen Radikalisierung und gewalttätigen Extremismus

    Der SGV ist in der Begleitgruppe zur Erarbeitung des Nationalen Aktionsplans gegen Radikalisierung und gewalttätigen Extremismus vertreten. Die Arbeiten haben im vergangenen September begonnen.

  • Gebäudezertifizierung «Standard nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) 2.0»

    SNBS 2.0 ist der erste umfassende und zertifizierungsfähige Standard für nachhaltiges Bauen in der Schweiz. Er ist ein Gemeinschaftswerk von privater und öffentlicher Hand und führt die bestehenden Schweizer Initiativen, Instrumente und Standards zu einem neuen Ganzen zusammen. Es handelt sich um eine Initiative des Bundesamts für Energie, basierend auf der Nachhaltigkeitsstrategie des Bundesrates.

  • TAK-Integrationsdialog Arbeiten 2012–2016: Dialogpartner ziehen positive Gesamtbilanz

    Gezielte Informationen für Arbeitgebende und Arbeitnehmende, praxisbezogene Sprachkurse für Arbeitskräfte mit Migrationshintergrund, zahlreiche Projekte zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen: Der Integrationsdialog «Arbeiten – Chancen geben, Chancen nutzen» hat konkrete Erfolge erzielt. Staat und Wirtschaft ziehen deshalb eine positive Bilanz.

  • Nationale Föderalismuskonferenz 2017 in Montreux

    Die 5. Nationale Föderalismuskonferenz findet am 26. und 27. Oktober 2017 in Montreux statt. Der Bundesrat, der Ständerat und die Konferenz der Kantonsregierungen haben den Kanton Waadt mit der Organisation dieser Veranstaltung betraut. Erwartet werden rund 300 Akteurinnen und Akteure aus politischen, wirtschaftlichen und akademischen Kreisen, um über die Zukunft des Föderalismus nachzudenken.

  • Plenartagung der Arbeitsgruppe «Städte- und Gemeindeinformatik» der SIK: IT-Trends und Praxis 2016

    Am 9. November 2016 findet im Berner Rathaus die achte Plenartagung der Arbeitsgruppe «Städte- und Gemeindeinformatik» der Schweizerischen Informatikkonferenz statt. Hauptthemen sind: Aktuelles von E-Government Schweiz; IKT-Beschaffungen und -Betriebskosten; Praxisbeispiele mit sichtbarem Nutzen für Gemeindeverwaltungen.

  • Event «Smart Shuttle» in Sion: mitfahren im autonomen Bus

    Der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) bietet interessierten Gemeindepräsidentinnen/Gemeindepräsidenten und Gemeinderätinnen/Gemeinderäten einen Einblick in den Pilotbetrieb der autonomen Shuttles in Sion. Gemeinsam mit PostAuto führt er am Freitag, 4. November 2016, einen Anlass in Sion durch, an dem das Projekt vorgestellt wird und die Teilnehmer in den autonomen Bussen mitfahren können. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl auf 30 Personen begrenzt (pro Gemeinde maximal zwei Personen, Vertreter von Mitgliedgemeinden werden zuerst berücksichtigt).

  • Nationaler Kulturdialog begrüsst die neue Museumspolitik des Bundes

    Der Nationale Kulturdialog hat am 17. Oktober den Stand seines Arbeitsprogramms für die Periode 2016-2020 diskutiert. Zentrum der Diskussion bildete die geplante Neuausrichtung der Finanzhilfen an Museen und Sammlungen durch den Bund. Ab dem Jahr 2018 vergibt der Bund seine Betriebsbeiträge an Museen und Sammlungen in einer offenen Ausschreibung. Er setzt damit einen Beschluss des Parlaments aus der Beratung zur Kulturbotschaft 2016-2020 um. Die Kantone, Städte und Gemeinden begrüssten die neue Förderstrategie des Bundes.

  • Eröffnungsanlass der Swiss Education Days

    Vom 8. bis 10. November finden auf dem Bernexpo-Gelände in Bern die Swiss Education Days statt. Am Eröffnungsanlass vom 8. November nehmen hochrangige Referenten zur Frage «Kanton, Gemeinde, Schulleitung, Lehrkräfte und Wirtschaft – Wie bringen wir das unter einen Hut?» Stellung.

  • Mehr Junge in den Gemeindeexekutiven

    Der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) setzt sich mit einer neuen Kampagne für die Stärkung des Milizsystems ein. Insbesondere die Jungen sollen motiviert werden, sich in der Gemeindeexekutive zu engagieren. Junge Gemeinderätinnen und Gemeinderäte wirken dabei als Botschafter, welche den Gleichaltrigen die Gemeindepolitik schmackhaft machen. Um Ideen zu sammeln hat der SGV heute zusammen mit Economiesuisse und der «Gruppe junger Gemeinderäte Oberaargau» in Olten ein Treffen durchgeführt. Support gab es auch von prominenten Politikern.

  • Fusion von Comunitas und Previs Vorsorge

    Die Stiftungsräte der beiden Vorsorgeeinrichtungen Comunitas und Previs haben den Grundsatzbeschluss zur Fusionierung gefasst. Der SGV begrüsst den Grundsatzbeschluss. Die Comunitas wurde 1966 ursprünglich als Pensionskasse des Schweizerischen Gemeindeverbandes gegründet. Mit dem nun geplanten Schritt wird die Angebotspalette erweitert und gleichzeitig die Kontinuität gesichert.

  • «Schweizer Gemeinde» mit Fokusthemen

    In der «Schweizer Gemeinde» wird neu die politische und gesellschaftliche Aktualität stärker beleuchtet. Fokusthema der Oktoberausgabe ist die Standortförderung.

  • Helene Spiess ist neue Vizepräsidentin des SGV

    Der Vorstand des SGV hat an seiner letzten Sitzung Helene Spiess zur neuen Vizepräsidentin gewählt und Vizepräsident Gustave Muheim im Amt bestätigt.

  • Neue Radio- und Fernsehabgabe: Forderungen des SGV und des VSED zur Datenlieferung wurden nicht erfüllt

    Seit Juli dieses Jahres ist das revidierte Radio- und Fernsehgesetz in Kraft. Spätestens ab dem 1. Januar 2019 wird die geräteabhängige Empfangsgebühr durch eine allgemeine Abgabe ersetzt – jeder Haushalt erhält eine Rechnung. Der SGV und der Verband Schweizerischer Einwohnerdienste (VSED) bemängelten in ihren Stellungnahmen zu den Ausführungsbestimmungen die vorgeschlagene Lieferung der Haushaltsdaten an die zukünftige Erhebungsstelle für das Inkasso der Abgabe. Sie sei ineffizient, nicht zeitgemäss und verursache bei den Gemeinden und Kantone einen grossen Mehraufwand. Trotz Kritik hält das Bundesamt für Kommunikation an seinem Vorgehen fest.