Schweizerischer Gemeindeverband
Association des Communes Suisses
Associazione dei Comuni Svizzeri
Associaziun da las Vischnancas Svizras
Gemeinsam für starke Gemeinden
 
 
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Newsarchiv

  • Frohe Festtage und einen guten Rutsch!

    Die Geschäftsstelle des SGV ist ab 24. Dezember bis und mit Freitag, 4. Januar, geschlossen. Das Team des SGV bedankt sich herzlich für die erfreuliche Zusammenarbeit und wünscht Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches neues Jahr.

  • Weihnachtsspende des SGV geht an die Schweizer Berghilfe

    Der SGV wird auch dieses Jahr auf gedruckte Weihnachtsgrüsse verzichten und dafür eine Projektspende der Schweizer Berghilfe unterstützen. Nach dem Motto «Lädelisterben ade!» soll zwei Jungunternehmern bei der Eröffnung eines Imbisslokals in der Gemeinde Doppleschwand im Entlebuch geholfen werden. Sie könnten mit dem Lokal einen weiteren Treffpunkt und Arbeit im Dorf schaffen.

  • Ein grosses Dankeschön!

    Wer sind die Menschen, die sich an der Spitze der über 2000 Schweizer Gemeinden in Milizarbeit engagieren? Die «Schweizer Gemeinde» gibt ihnen ein Gesicht. Die Porträtserie ist Teil der Beiträge, mit denen das Schwerpunktthema des SGV 2019 begleitet wird. Der SGV sagt allen, die sich engagieren: Dankeschön!

  • Im Einsatz für die Schweizer Gemeinden

    Bessere Erreichbarkeit von Poststellen, verschärfte Gemeindeklausel in der Steuervorlage 17, Impulse für die kommunale Partizipation, ein Stellenportal für die öffentliche Hand: Der SGV hat 2018 einige Erfolge für die kommunale Ebene erzielt.

  • Ja zum neuen E-ID-Gesetz

    Der SGV unterstützt das neue E-ID-Gesetz und fordert eine möglichst rasche Inkraftsetzung.

  • «Schweizer Gemeinde» neu mit Doppelnummer Januar/Februar

    Die «Schweizer Gemeinde» erscheint ab 2019 zehn statt elf Mal jährlich. Wie bisher im Juli/August wird es neu auch im Januar/Februar eine Doppelnummer geben. Grund dafür ist der steigende Kostendruck, notabene die schwierige Situation im Inserategeschäft, die sich besonders im Januar bemerkbar macht.

  • Nationales Programm gegen Armut: Der SGV zieht Bilanz

    Der SGV hat mit Publikationen und regionalen Seminaren zur Frühen Förderung zum Nationalen Programm gegen Armut beigetragen. Die Rückmeldungen aus den Gemeinden fallen positiv aus.

  • Der Schweizerische Gemeindeverband sagt Nein zur schädlichen Zersiedelungsinitiative

    Die Zersiedelungsinitiative, die am 10. Februar 2019 zur Abstimmung kommt, ist ein unnötiger und zentralstaatlicher Eingriff in den raumplanerischen Handlungsspielraum der Gemeinden. Sie schadet nicht nur den Gemeinden, sondern auch der Bevölkerung und der Wirtschaft. Der Vorstand des Schweizerischen Gemeindeverbandes (SGV) empfiehlt die Volksinitiative deshalb zur Ablehnung.

  • Bessere Erreichbarkeit von Poststellen / Postagenturen in Apotheken

    Der Bundesrat hat die Teilrevision der Postverordnung gutgeheissen. Die Änderungen nehmen die Empfehlungen der von Bundesrätin Doris Leuthard eingesetzten Arbeitsgruppe auf, in der auch der SGV vertreten ist. Die neuen Vorgaben treten per 1. Januar in Kraft. Die Schweizerische Post setzt beim Ausbau des Postnetzes verstärkt auf die Zusammenarbeit mit Apotheken als Partnerfilialen. Der SGV begrüsst die Möglichkeit von Postagenturen in Apotheken.

  • Der Demokratiepreis 2018 geht an die Landsgemeinde Kloten

    Der Verein Landsgemeinde Kloten erhält für seine vorbildliche «Werkstatt der Demokratie» den Demokratiepreis 2018 der Neuen Helvetischen Gesellschaft (NHG). Der mit 10‘000 Franken dotierte Preis wird am 15. Juni 2019 anlässlich der nächsten Landsgemeinde Kloten übergeben.

  • Nationale Gesundheitsförderungs-Konferenz «Städte und Gemeinden am Puls der Gesundheit» – jetzt anmelden!

    Am 17. Januar 2019 findet die 20. Nationale Gesundheitsförderungskonferenz im Stade de Suisse in Bern statt. Im Mittelpunkt stehen innovative Initiativen und gute Beispiele von Städten und Gemeinden. Gemeinderätinnen und Gemeinderäte sind herzlich eingeladen, an der Konferenz teilzunehmen. Der SGV, Patronatspartner der Nationalen Gesundheitsförderungs-Konferenz, freut sich, möglichst viele Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen Ebene an dieser Konferenz begrüssen zu dürfen.

  • Einbau der eCH-Standards bei IT-Ausschreibungen

    Die digitale Transformation der Verwaltung bedingt das stärkere Vernetzen von Prozessen und Daten über Organisationsgrenzen hinaus. Damit nimmt auch die Bedeutung der Standardisierung laufend zu. Der Verein eCH definiert wichtige Standards im Bereich eGovernment. Diese reduzieren die Kosten und erleichtern die Zusammenarbeit sowie den Datenaustausch. Der Verein eCH empfiehlt den Gemeinden, bei IT-Beschaffungen die im konkreten Fall relevanten eCH-Standards als technische Spezifikation in den Ausschreibungsunterlagen aufzuführen.

  • Der Schweizerische Gemeindeverband gibt dem Milizsystem neue Impulse

    Das Milizsystem ist ein wichtiger Pfeiler des schweizerischen Erfolgsmodells. Um es zu stärken und fit für die Zukunft zu machen, deklariert der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) 2019 zum «Jahr der Milizarbeit». Der SGV gestaltet es zusammen mit Partnern aus Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft. Die Aktivitäten und Projekte verteilen sich auf das ganze Jahr 2019. Die zentrale Plattform ist die Website www.milizsystem.ch. Hier werden fortlaufend News und alle Veranstaltungshinweise aufgeschaltet.

  • Ideenwettbewerb «Zukunftsfähiges Milizsystem 2030»

    Das «Jahr der Milizarbeit» startet mit dem Ideenwettbewerb «Zukunftsfähiges Milizsystem 2030». Er wird durch die Privatwirtschaft und verschiedene Verbände unterstützt . Eingeladen wurden verschiedene Jungparteien und Organisationen, in denen sich Junge mit der Zukunft auseinandersetzen.

  • Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten auf dem Rütli

    Die traditionelle Bundesfeier auf dem Rütli wird 2019 dem Thema Milizsystem gewidmet sein. Die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft lädt den SGV sowie Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten aus der ganzen Schweiz auf das Rütli ein. Neben dem SGV wird eine weitere Organisation, die vom und für das Milizsystem lebt, zu Gast auf dem Rütli sein, nämlich der Schweizerische Feuerwehrverband. Dieser feiert nächstes Jahr sein 150-jähriges Bestehen. Weitere Informationen folgen.

  • Sommerseminar «Zukunft des Milizsystems» und Kinderbüchlein

    Ein weiteres Highlight des «Jahrs der Milizarbeit» wird das Sommerseminar «Zukunft des Milizsystems», das am 23. Mai 2019 in Bellinzona über die Bühne gehen wird. Weitere Informationen dazu folgen. Der SGV wird im Rahmen des Milizjahrs auch einen Beitrag zur Förderung der politischen Bildung leisten: Er wird ein Büchlein im «Pixi»-Format herausgeben, in dem Primarschülerinnen und Primarschülern das Milizsystem sowie die Funktion und Aufgaben von Gemeinden kindgerecht näher gebracht wird.

  • «PROMO 35»-Tool ab Ende Januar 2019 online

    In Schweizer Gemeindeexekutiven sind verhältnismässig wenig junge Erwachsene vertreten. Das Projekt «PROMO 35» erarbeitet Massnahmen zur verbesserten Rekrutierung von unter 35-Jährigen und stärkt dadurch das Schweizer Milizsystem. Die HTW Chur plant per Ende Januar 2019, das Online-Tool «PROMO 35» zur Förderung der politischen Nachwuchsförderung in den Gemeinden aufzuschalten.

  • Anhörung zur Pflegefinanzierung

    Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates (SGK-SR) hat den SGV zur aktuellen Pflegefinanzierung angehört. Der SGV wehrt sich gegen eine Kostenverschiebung zu den Gemeinden und fordert eine gleichmässige Finanzierung des Kostenwachstums in der Pflege durch alle Kostenträger. Die Versicherer sind in die Pflicht zu nehmen.

  • Agglomerationsprogramme: Zwischenerfolg für den SGV

    Die Verkehrskommission des Nationalrates beantragt ihrem Rat im Zusammenhang mit der Vorlage «Agglomerationsverkehr. Verpflichtungskredite für die Beiträge ab 2019», u.a. auch das Agglomerationsprogramm Delémont in den Bundesbeschluss aufzunehmen. Dies hatte der SGV in der Anhörung bei der Verkehrskommission Mitte Oktober gefordert.

  • Neue Stellungnahmen

    Der SGV hat zur Änderung der Verordnung des EDI über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung sowie zur Änderung der Grundbuchverordnung Stellung genommen.